Chronik - Karl Schlegel Baumschulen seit 1899

2023

20 Jahre Online-Shop Gartencenter-Shop24.de

Erweiterungsbau Logistikhalle

Luftaufnahme eines modernen Gewerbegebiets mit roten Dächern und grüner Umgebung.

2019

120 Jahre Karl Schlegel Baumschulen

Blühende Kirschbäume neben einem Gebäude mit der Aufschrift "Karl Schlegel".

2016

25 Jahre Gartenland Schlegel

Blühende Tische mit Pflanzen und Blumen vor einem Gartencenter.

2013

 

Wir trauern tiefbewegt
über den Verlust unseres hochgeschätzten Firmeninhabers

Roland Schlegel

+ 12. Juli 2013

Porträt eines lächelnden Mannes mit Brille, in Anzug und Krawatte, Roland Schlegel

2008

Eine weitere Multifunktionshalle ist erstellt. Sie beherbergt eine Betriebswerkstatt, eine Kühlhalle und verschiedene Arbeitsräume.

Luftaufnahme eines landwirtschaftlichen Betriebs mit Lagerhäusern und Fahrzeugen.

2007

Ein neues Sortiment steht erstmals in fertigen Qualitäten zur Verfügung: geformte Gehölze in exklusiven großen Formaten für den anspruchsvollen Objektbereich.

Bonsais stehen auf einem Feld mit Bergen im Hintergrund.

2003

Gründung des Online-Shops Gartencenter-Shop24.de

Logo von Gartencenter Shop24 mit Schmetterling und grünem Schriftzug.

1999

Das Unternehmen feiert sein 100-jähriges Bestehen und
151 Jahre Familientradition. Die Produktion wird um ein bedeutendes Segment erweitert. Es werden Alleebäume der
Qualität „4x verpflanzt“ kultiviert.

Zwei Reihen von Alleebäumen einer und Feldfläche daneben.

1993

Herbert Evers scheidet altershalber aus der Firma aus.
Roland Schlegel übernimmt die Firma als alleiniger Inhaber.

Porträt eines älteren Mannes mit grauen Haaren und Anzug, Herbert Evers.

1991

Das „Gartenland Schlegel“ in Riedlingen wird eröffnet. Dieses hat seinen Ursprung im „Pflanzen-Center“, das Anfang der 70er Jahre aufgebaut wurde. Ein Gebäude mit 300 qm Verkaufsfläche wird neu gebaut und die Verkaufsbeete im Freigelände werden auf 4000 qm vergrößert. Das Verkaufs-Sortiment beschränkt sich nicht mehr nur auf Gartengehölze, sondern wird ausgedehnt auf das gesamte Gartenambiente, vom Kübel bis zum Teich.
Auch im Indoor-Bereich wird alles „Rund um´s Grün“, einschließlich Raumdekoration, Zimmerbrunnen und Weihnachtsmarkt angeboten.

Ein Gartencenter mit einem Giebel, großen Fenstern und Pflanzen vor dem Eingang.

1986

Die Planung für ein neues Logistikzentrum in Riedlingen beginnt. Dieses Bauvorhaben wird von 1988 bis 1990 realisiert.

Geplantes Gebäude mit dem Schriftzug "Karl Schlegel" und großen Garagentoren.

1985

In Elsendorf im Kreis Kelheim wird ein neuer, ca. 30 Hektar großer Zweigbetrieb aufgebaut, der den bisherigen bayerischen Betrieb in Hetzenhausen ersetzen wird.

Luftaufnahme eines ländlichen Gebiets mit Feldern, Höfen und Wohnhäusern.

1979

In der Baumschule Schlegel beginnt das Computerzeitalter.
Die erste EDV-Anlage wird installiert.

Gruppenfoto von Menschen in einem Raum, einige stehen mit Getränken an einer alten EDV-Anlage und.

1975

In Riedlingen wird eine Kühlhalle mit 1700 m³ Kühlraum erbaut.

Luftaufnahme eines landwirtschaftlichen Hofs mit mehreren Gebäuden und Fahrzeugen.

1972

Die Produktionsstätte Scharben bei Unteressendorf im Kreis Biberach wird eröffnet. Zusammen mit dem Zweigbetrieb in Hetzenhausen bewirtschaftet die Baumschule Schlegel nun über 100 Hektar und beschäftigt ganzjährig 100 Mitarbeitende.

Luftaufnahme einer ländlichen Gegend mit Feldern, einem Bauernhof und sanften Hügeln.

1970

Roland Schlegel (geb. 05.02.1949) und Herbert Evers (geb. 25.10.1927) übernehmen am 1. Januar 1970 den Gesamtbetrieb.
Die Produktion in Laufen wird eingestellt. Der Hauptbetrieb wird zügig in eine Sortimentsbaumschule umgewandelt. Der Schwerpunkt der Anzuchten liegt bei den heimischen
Gehölzen in allen Qualitäts- und Altersstufen von der Aussaat bis zum Solitär-Baum oder -Strauch. In den Jahren 1971-85 bietet das Unternehmen auch Dienstleistungen an und führt große Anpflanzungen in ganz Süddeutschland durch.

Porträt eines lächelnden Mannes mit Brille, im Anzug, vor neutralem Hintergrund, Roland Schlegel.

1966

Der Hauptsitz des Unternehmens wird 1966 von Laufen nach Riedlingen verlegt. Dort wurde bereits 1963 eine Versand- und Verladehalle gebaut. 1967 folgt der Wohnhausneubau mit Büros. Die ganze Familie Schlegel zieht nach Riedlingen um. 1968 folgt der Bau einer Maschinenhalle.

Luftaufnahme eines landwirtschaftlichen Betriebs mit mehreren Gebäuden und Fahrzeugen.

1962

In Hetzenhausen (Kreis Freising, Bayern) wird eine weitere Anzucht aufgebaut. Auf den großen, ebenen und ertragreichen Grundstücken lässt sich eine rationelle Anzucht durchführen. 1985 wird der Anzuchtbetrieb in Hetzenhausen eingestellt und in den neu gegründeten Zweigbetrieb nach Elsendorf verlagert.

Gruppen von Menschen arbeiten gemeinsam auf einem Feld in einer ländlichen Umgebung.

1960

Mit Einsatz der ersten großen Baumschulmaschinen gerät Anfang der 60er-Jahre die schwierige Produktion in Laufen immer mehr unter Kostendruck. Die durch Erbteilung sehr klein gewordenen Grundstücke mit schwerem Lehmboden und starken Hanglagen auf der Schwäbischen Alb lassen einen rationellen Maschineneinsatz nur beschränkt zu. Deshalb verlagert sich die Anzucht mehr und mehr in den Riedlinger Betrieb. Dieser produziert inzwischen neben Grüningen und Unlingen auch in Riedlingen und Uttenweiler.

Menschen arbeiten auf einem Feld hinter einem Traktor auf einer Baumschulmaschine.

1949

In Unlingen bei Riedlingen wird das erste Gebäude des späteren Hauptbetriebes erstellt: eine Maschinen- und Verladehalle mit Wohnungsanbau für einen Verwalter. 20 Jahre später wird dieses Gebäude wieder verkauft, da es von den Anzuchtstätten zu weit entfernt ist.

Holzhaus im ländlichen Bereich mit Fahrzeug, umgeben von Gras und Pflanzen.

1935

Karl Schlegel II (geb. 04.01.1904) gründet im Raum Riedlingen (Grüningen und Unlingen) einen Zweigbetrieb, den er selbst bewirtschaftet. 1942, während des Zweiten Weltkriegs, übernimmt er den elterlichen Betrieb in Laufen. Nach Kriegsende baut er diesen, ebenso den Riedlinger Zweigbetrieb, weiter aus.

Älterer Mann mit Brille, Anzug und Krawatte, Karl Schlegel II

1899

Karl Schlegel I beginnt in Laufen mit der Pflanzenanzucht. Schon in den Jahren 1905/06 hat Karl Schlegel ein Sortiment, das nicht nur forstliche Nadelbaumarten enthält, sondern sich schon auf Eschen, Ahorn, Weißdorn und andere Gehölze ausdehnt. 1923 bezeichnet er sich unter der Vielzahl der Laufener Baumschulen (Laufen gilt zu dieser Zeit als die „Wiege des süddeutschen Waldes“) als „die größte Anzucht am Ort“. Er kultiviert auch Heckenpflanzen, Obstbäume usw.. Karl Schlegel, Baumschuler in Laufen „neben
der Schalksburg“, stirbt am 14. Januar 1942.

Weißes Haus mit zwei Etagen, Garten und Bäumen im Vordergrund.

1898

Karl Schlegel I (geb.14.10.1873) beliefert 1898 die Gemeinde Laufen mit 1000 Waldpflanzen. Da nicht sicher ist, ob zu diesem Zeitpunkt bereits eine Pflanzenanzucht erfolgte, wird das Jahr 1898 noch nicht als Gründungsjahr angesehen.

Ein älterer Mann mit Schnurrbart, in Anzug und Krawatte, schaut direkt in die Kamera, Karl Schlegel I.

1856

Johannes Schlegel, Samen- und Pflanzenhändler (geb. 18.01.1838), beliefert die Gemeinde Laufen 1856 mit 352 Pfund Waldsamen. In den Folgejahren betreibt er neben dem Waldsamenhandel eigene Pflanzenzuchten in Laufen und Ostdorf bei Balingen.
Er stirbt am 30.08.1897. Von seinen acht Kindern treten vier Söhne in seine Fußstapfen und werden Samen- und Pflanzenhändler. Sie betreiben später Forstbaumschulen und Betriebe zur Saatgutgewinnung, sogenannte Klenganstalten.
Einer dieser vier Söhne ist der Firmengründer Karl Schlegel.

Porträt eines älteren Mannes mit einem markanten Schnurrbart und formeller Kleidung, Johannes Schlegel.

1848

Die Tradition im Umgang mit Pflanzen reicht in der Familie Schlegel weit länger zurück als die 100-jährige Firmentradition der Baumschule Karl Schlegel. 1848 erscheint Ludwig Schlegel (geb. 29.07.1819) erstmals in den Laufener Steuersatzprotokollen als Waldsamenhändler.

Historisches Gebäude mit zwei Stockwerken und einem Erker, umgeben von unbefestigtem Gelände.

Geschäftszeiten

Baumschule und Verwaltung

  • Mo – Fr
    • 07:30 – 12:00
    • 13:00 – 17:00
  • Sa – So
    • Geschlossen
  • Mo – Fr
    • 09:00 – 18:00
  • Samstag
    • 08:30 – 14:00
  • Sonntag
    • Geschlossen

Gartenland

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